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Der OSID Lineare Rauchmelder verwendet einen hoch entwickelten, auf Pixelebene basierenden, mathematischen Auswertealgorithmus, um die infrarote (IR) und ultraviolette (UV) Strahlung zwischen zwei oder mehreren Meldern auf Rauchpartikel auszuwerten. Für die Partikelerfassung nutzt das System zwei Wellenlängen, damit mögliche Partikelgrößen erkannt und unterschieden werden können.
Leistungsmerkmale:
• Einfache und schnelle Installation -> geringe Installationskosten
• Hohe Toleranz gegenüber Erschütterungen, Gebäudebewegungen und starkem Luftstrom
• Zuverlässige Unterscheidung zwischen echtem Rauch und anderen Störeinflüssen wie Staub, Dampf, Vögel und Insekten u.v.m.
• Hohe Temperaturunterschiede kein Problem
• Geringe Falschalarmrate
• Einfache DIP-Schalterkonfiguration
• Begrenzte Wartungsanforderungen
• Konfigurierbare Alarmgrenzwerte
• Verdrahtete als auch batteriebetriebene Sender/Emitter erhältlich
• 3D-Abdeckung
• Verschmutzungsüberwachung
• 2° Gebäudebewegung zulässig
Weitere Erläuterungen nach Herstellerangaben am Ende dieser Seite.
3D-DUAL-Linear-Rauchmelder OSID (Herstellerangaben):
Der OSID Lineare Rauchmelder verwendet einen hoch entwickelten auf Pixelebene basierenden mathematischen Auswertealgorithmus, um die infrarote (IR) und ultraviolette (UV) Strahlung zwischen zwei oder mehreren Meldern auf Rauchpartikel auszuwerten. Für die Partikelerfassung nutzt das System zwei Wellenlängen, damit mögliche Partikelgrößen erkannt und unterschieden werden können. Während es bei den kürzeren UV-Wellen sowohl bei kleinen als auch großen Partikeln zu einer starken Wechselwirkung kommt, werden die längeren IR-Wellen nur von größeren Partikeln beeinflusst. Durch die algorithmische Auswertung der Dämpfung beider Wellenlängen, ist der Melder in Lage, vorhandene Störgrößen wie Staubpartikel, Gebäudebewegungen oder eindringende Festkörper weitestgehend als mögliche Alarm- oder Störgrößen zu unterdrücken.
3D volumetrische Abdeckung
Empfänger mit einem Sichtwinkel von 80° haben einen Bildgebungs-Chip, der es ermöglicht bis zu sieben Sender pro Empfänger einzusetzen. Anders als bei herkömmlichen Linearmeldern, wo jeder Empfänger verdrahtet werden muss, ist hier nur die Verdrahtung des Empfängers notwendig.Da die verschiedenen Sender problemlos an Hindernisse entlang der Wände angepasst und in unterschiedlicher Höhe angeordnet werden können, wird eine optimale Abdeckung erzielt. Die Strahlenlänge der 80-Grad-Imager reicht von 8 bis 120 m. Die sowohl horizontalen als auch vertikalen großen Sichtwinkel der Empfänger ermöglichen eine dreidimensionale Bereichsabdeckung. Des Weiteren sorgt eine optische Filterung, eine Hochgeschwindigkeits-Bilderfassung sowie intelligente Softwarealgorithmen dafür, dass der Melder Bilder verarbeitet und somit letztendlich ein nach heutigem Stand der Technik maximal mögliches Maß an Stabilität und Empfindlichkeit, bei gleichzeitig größerer Unempfindlichkeit gegenüber extremen Beleuchtungsschwankungen bietet.Der OSID Melder (Empfänger) verfügt über einen internen Ereignisspeicher für bis zu 10.000 Ereignissen für mögliche Alarm- und Störungsanalysen.